Logo Ev.-Luth. Kirchengemeinde Grube

Allgemeine Informationen

Pressemitteilung zur 775 Jahr Feier der Kirche Grube

 
 
Auszug aus einem Referat der 9 jährigen Linda Josefine Manthey aus Thomsdorf, die derzeit im Heimatkundeunterricht zu dem Thema „Gruber Kirche“ arbeitet.
 
Die Gruber St. Jürgen Kirche

Die Grube Kirche gehört zu den ältesten Kirchen in Schleswig-Holstein.
Erstmalig erwähnt wurde die Gruber Kirche im Jahre 1232.
Ursprünglich war der einst hohe Turm weithin sichtbar und wohl das Zentrum der Region.
Die St. Jürgen Kirche ist nach dem Heiligen St. Georg benannt. Er gilt als einer der beliebtesten Heiligen des Christentums. Er ist der Überlieferung nach, bereits ca. 300 nach Christus, als Märtyrer während der Christenverfolgung gestorben.

Erst durch die Reformation Martin Luthers wurde Anfang des 16. Jahrhunderts auch die Kirche in Grube evangelisch.
Bis dahin gab es nur katholische Kirchen.
Noch heute ist in der Grube Kirche ein wertvoller Flügelaltar. Er stammt aus der Mitte des
15. Jahrhunderts (1460 – 1480).

Die Kanzel:
Früher hat der Pastor immer von der Kanzel gepredigt. Dazu musste er eine Treppe hochgehen und stand dann erhöht auf einer Plattform über der Gemeinde. Man konnte nur seinen Kopf sehen, der Rest des Körpers wurde durch ein schönes geschlossenes Geländer verdeckt.
Heute begibt sich der Pastor in Grube nur noch am Heiligen Abend zum Predigen auf die Kanzel, alle anderen Predigten werden vom Pult gehalten.
Die Kanzel stammt aus dem Jahre 1760 und wurde von einem Gruber Handwerker gefertigt.

Der Beichtstuhl:
Links im Altarraum existiert ein Holzeckbau, der wahrscheinlich früher als Beichtstuhl diente.
Möglich ist jedoch auch, dass dieses Bauwerk die Funktion hatte, das der Pastor während die Gemeinde sang, einen Ort hatte, wo er nicht gesehen wurde.
Bevor die Kirche evangelisch wurde, ist der Pastor in den Beichtstuhl gegangen und die Menschen konnten ohne vom Pastor gesehen zu werden, ihre Sünden sagen.

Rechts im Altarraum ist eine Empore, die nur über die Sakristei zu erreichen ist. Früher hat dort der Amtmann von Cismar hinter aufschiebbaren Holzgittern gesessen und am Gottes-dienst teilgenommen. Der Herrenstuhl des Amtmannes von Cismar stammt aus dem Jahre
1657 und ist nach dem Altar das Wertvollste in der Gruber Kirche.
Heute wird diese Empore nicht mehr zum Sitzen genutzt.

Es gibt einen Taufengel und einen Taufstein.
Der Taufengel wurde früher zur Taufe hinuntergelassen. Die Taufschale steckte in einem Lorbeerkranz. Der Engel kam 1768 in die Kirche und ist aus Holz geschnitzt.
1847 wurde der Taufengel durch einen Taufstein ersetzt. Zu der Zeit nahm man Anstoß an seine Nacktheit und der Amtmann von Cismar schenkte der Gemeinde dann dafür den Taufstein. Später wurde der Taufengel auf dem Boden wiedergefunden, restauriert und wieder aufgehängt.
Der Altar
Der Schnitzaltar hat verschiedene Figuren.
Und zwar die Heilige Katharina, die Heilige Gertrud, den Heiligen Georg, und den Heiligen Mauritius, der schwarzhäutig ist.
Links und rechts auf den Außenflügeln die zwölf Apostel ( Jünger Jesu ).
In der Mitte sehen wir die Kreuzigung Jesu Christi mit den rechts und links hängenden Verbrechern und untendrunter steht und kniet das Volk.
Die Orgel stammt aus dem Jahre 1859 und wurde von einem Orgelbaumeister aus Appenrade gefertigt. Trotz ihres Alters klingt sie noch sehr schön.

 
Kinderkirche

Der Kindergottesdienst findet in der Ev.Luth. Kirchengemeinde Grube monatlich statt. Ein Team von fünf Erwachsenen bereitet die Treffen vor. Das 2-stündige Programm ist bunte Mischung aus biblischer Geschichte, gemeinsamem Basteln, miteinander singen und beten und einem leckeren Essen. Alle Kinder, die bereits in den Kindergarten gehen und Älter sind zu den Gottesdiensten eingeladen. Besondere Höhepunkte sind das Sommerfest und das Plätzchenbacken im Dezember.

Ev. Pfadfinder Grube
Wir sind evangelische Pfadfinder der Kirchengemeinde Grube und nennen uns
„Geusen“. Wir gehören dem REGP (Ring Evangelischer Gemeinde Pfadfinder)
seit dessen Gründung an.
Uns Gruber Pfadfinder gibt es seit 1984. Die Gründung wird jährlich am 1. Mai gefeiert. Gegründet wurden wir durch den Pastor Ulrich Schwetasch, der selbst
in einer Pfadfinderarbeit in Kiel Wellingdorf aufwuchs. Nach und nach kamen immer mehr Kinder hinzu und auch die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter
stieg ständig. Zur Zeit betreuen wir 6 Kindergruppen im unterschiedlichen Alter.
Es werden im Sommer Zeltlager durchgeführt und viele weitere Aktionen sorgen für Abwechslung und Präsenz auf Kirchentagen, Jubiläen und anderen
Veranstaltungen. Um diese Arbeit zu unterstützen, wurde ein „Förderverein Pfadfinderarbeit der Kirchengemeinde Grube e.V.“ gegründet. Nähere Aus-
kunft erhalten Sie unter www.geusen-grube.de.

 
Hauskreise
 
Hauskreise erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Hiervon existieren zur Zeit sechs. In diesen Kreisen werden biblische Themen angesprochen, gemeinsam wird über den Glauben diskutiert und die Gemeinschaft in der Gruppe gepflegt. Für jeden Einzelnen kann dies eine große Bereicherung und
Unterstützung sein. Die Kreise sind offen und jeder, der einmal hinein-schnuppern möchte ist herzlich willkommen. Melden Sie sich gerne bei den
Gesprächsleitern Pastor Spießwinkel, Fritz Bormann, Karl-Heinz Meincke,
Helga Höppner und Harry Kenner. Es können auch jeder Zeit, wenn Bedarf
besteht, neue Kreise entstehen. Wir freuen uns über ihr Interesse.

Seniorenkreise
 
In unserer Kirchengemeinde gibt es drei Seniorenkreise. Der Dahmer
Seniorenkreis wird geleitet von Anita von Brunn, der Gruber von Ursel Stender
und der Fargemiel/Süssauer von Hans-Otto Oxen.
Die Nachmittage beginnen immer mit einer gemütlichen Kaffeestunde, anschließend werden unterschiedliche Themen behandelt. Es werden auch Spiele, gemeinsames Singen, Stuhltänze und vieles mehr angeboten. Alle 14 Tage freuen sich die Teilnehmer auf einen schönen unterhaltsamen Nachmittag.
Besonders beliebt sind die Seniorenausflüge und Freizeiten.

Partnerschaftsarbeit mit Alt-Bukow und Inyala in Tansania
Seit 1984 besteht eine nette Partnerschaft mit unseren Freunden aus Alt-Bukow in Mecklenburg. Auf Initiative von Pastor Ulrich Schwetasch konnte diese
Beziehung wachsen und gedeihen. Noch heute werden freundschaftliche Be-
suche von hier nach dort und umgekehrt, von dort nach hier, rege getätigt.
 
Die Partnerschaft zwischen Inyala in Tansania und Grube besteht seit dem Herbst 2002. Diese Partnerschaft wurde durch Helga Höppner, nach einem
Besuch in Tansania, ins Leben gerufen. Wir konnten mit unseren Spendengeldern die arme Bevölkerung in einigen ihrer Vorhaben unterstützen. Es
wurden eine Kirche, ein Kindergarten, ein Pastorat und Ausbildungen zu
Erziehern mitfinanziert, so dass ein reges Gemeindeleben entstehen konnte.
Zur Zeit wird ein Aidsprojekt für die Menschen in Inyala erarbeitet, damit
die betroffenen Familien und die Waisen eine hoffnungsvolle Hilfe und Unter-
stützung bekommen.
 
30 Jahre Kindergarten ‚Gruber Arche’

30 Jahre eine lange oder eine kurze Zeit? Das liegt wohl in den Augen des Betrachters.
Aus einer Spielgruppe und viel Elternengagement beschloss 1977 der Kirchenvorstand, auf dem Kirchgrund im Singelkamp, einen zweigruppigen Kindergarten zu bauen.
Der Kindergarten fand so großen Zuspruch, dass ein Erweiterungsbau für eine Gruppe notwendig wurde. 1985 wurde dieser Anbau umgesetzt. Da aber auch dieser Platz bald nicht mehr ausreichte, wurde eine 4. Gruppe in dem nahe gelegenen Schulgebäude untergebracht.
Mehr Kinder im Kindergarten, bedeutete aber auch mehr Kinder in der Schule, so dass diese einen Eigenbedarf der Räumlichkeiten anmeldete. So wurde dann 1996 ein weiterer Anbau umgesetzt.
Dieser schloss gleich Nebenräume und eine Hallenvergrößerung mit ein. Auch das Flachdach, das immer wieder Probleme bereitete, wurde durch ein geteiltes Satteldach ersetzt.
So entstand aus einem zweigruppigen Kindergarten so nach und nach ein viergruppiger Kindergarten.
Die Bedingungen für eine gelungene Arbeit waren gut.
Leider machten sinkende Kinderzahlen und leere Kassen 2004 die Schließung einer Gruppe unumgänglich.
Die gesetzlichen Vorgaben  für die Rahmenbedingungen (Gruppengröße, Personalbedarf…) und pädagogischen Ansätze änderten und ändern sich wieder und auch der Personalabbau machte nicht vor der ‚Gruber Arche’ halt.
30 Jahre voller Kurven, Höhen und Tiefen, hat den Kindergarten nicht aus der Bahn geworfen.
Auch das Team der ‚Arche’, von dem einige der Mitarbeiterinnen schon einige dieser 30 Jahre dabei sind, ist fest entschlossen weiterhin eine gute kontinuierliche Arbeit zu leisten.

  
Der Gruber Friedhof
 
Auch der Tod gehört zum Leben.
Und immer wieder kommt der Tod überraschend und oft auch unvorbereitet.
Wir haben Tod und Sterben aus unserem Alltag verdrängt. Erinnern Sie sich daran, dass in Ihrer Straße in der Vergangenheit ein Leichenwagen stand?
Erst durch meine Arbeit auf dem Friedhof wurde mir bewusst, dass durchschnittlich jede Woche eine Beisetzung in Grube stattfindet.
Wir betreiben den Friedhof nicht unter dem Gesichtspunkt der Gewinnerzielung, sondern auf der Basis der Kostenrechnung.
Durch den Wandel von Werten und Normen in unsere Gesellschaft kommt auch viel Bewegung in das Friedhofswesen. Zunehmend werden Gräber nach Ablauf der Ruhefrist zurückgegeben. Anonyme Beisetzungen und Urnenbeisetzungen sind in der Vergangenheit deutlich mehr geworden. All das reduziert auf der einen Seite die Einnahmen, jedoch bleibt der Arbeitsaufwand in der Gesamtheit, was Pflege des gesamten Friedhofsareals und Vorhaltung an Maschinenpark betrifft im vollen Umfang erhalten.
Diese Gesichtspunkte beleuchten die wirtschaftliche Situation. Diese ist zunehmend wichtiger und Maßstab für Entscheidungen. Der Ort der Trauer steht dadurch mitunter hinten an.  
Immer weniger Familiengräber existieren.
Sind Sie betroffen, durch einen aktuellen Trauerfall, Sie sind einfach neugierig geworden? Dann informieren Sie sich weitergehend auch auf unser Homepage, www.kirche-grube.de, klicken Sie sich hier durch zum Friedhof, dort gibt es unter dem Punkt „ Ende des Lebens “ eine interessante Handreichung zum Thema „ Sterben – was dann? “ Neben ganz praktischen Dingen, was denn die ersten Schritte sind im Todesfalle, geht es natürlich auch um die Frage was werden wird. Kommen wir bei Gott an – und  - wie komme ich ans Ziel?

Gewinnen Sie
Eine Woche im Ferienhaus
Im Rahmen unserer 775 Jahr Feier verlosen wir
am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2007
zwei einwöchige Aufenthalte im Ferienhaus.
Beantworten Sie folgende Frage:
In welchem Jahr wurde die Gruber St. Jürgen Kirche erstmalig erwähnt?
Unter allen richtigen Lösungen verlosen wir auf der Bühne vor der Kirche um ca.18.30 Uhr zwei mal eine Woche Aufenthalt im Ferienhaus in Thomsdorf. Sie können diesen Coupon mit der richtigen Lösung bis 18.30 Uhr rechts vor der Bühne in die dort vorbereitete Box einwerfen.
Die richtige Antwort lautet:
Name ………………………..
Vorname ……………………
Straße ……………………….
Plz ………………………….
Ort ………………………….
Tel ………………………….
e-mail……………………….
Gesponsert durch www.ferienwohnungen-dahme.de
Der Gewinn ist nicht übertragbar – es gelten die Mietbedingungen – Der Rechtsweg ist ausgeschlossen -
Der Gewinner muß persönlich auf dem Festplatz vor der Gruber Kirche anwesend sein!
 
Jubiläum
zum 775 jährigen Bestehen der St. Jürgen Kirche zu Grube
sowie
30 Jahre Evangelischer Kindergarten „ Gruber Arche “

Festprogramm
am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2007
12.30 Uhr „ Kirchgang wie in alten Zeiten “
Abmarsch jeweils in Thomsdorf / Altratjensdorf
( zwischen den Dörfern in den See - Koppelkampsredder ) sowie in
Dahme (Geroldskapelle ) zur Kirche nach Grube
 
14.00 Uhr Festgottesdienst
 ab
15.00 Uhr Kuchen – Kaffee – Salate – Wurst – Fleisch - Getränke                   
Spiel und Spaß für Jung und Alt auf der Wiese Luftballonwettbewerb

Bild- und Tonshow über die Gruber Kirchengeschichte
in der Kirche, ausgearbeitet durch den  Chronisten  Uwe Hartert

Afrikastand

15.30 Uhr Grußworte

16.00 Uhr Eröffnung des Bühnenprogramms durch den Kindergarten

16.30 Uhr „ Laß dich verzaubern“
 durch eine Zaubershow von Axel Höpke
 
17.00 Uhr Kindervolkstanzgruppe des DRK

Kirchenführung

17.30 Uhr Die Trommelgruppe spielt heiße Rhythmen

18.00 Uhr Der Gospelchor der Kirchengemeinde singt

 anschließend
Bekanntgabe des Gewinners der Verlosung
 
19.00 Uhr Die Band „Last Exit Brothers“ gestaltet den Abend

 
 
Und wenn Sie jetzt noch Platz haben:
 
Inhaber der Pastorenstellen der Kirchengemeinde Grube
                                    seit der Reformation
1520 – 1564? Stricker
1569 – 1572          Stricker, Jeremias
1572 – 1584 Stricker, Johannes
1584 – 1600? Aderpol, Adam
1604 – 1643     Flor, Johannes
1643 – 1668 Jensen, Thomas
1671 – 1674 Jensen, Johann Jacob
1674 – 1708 Dreyer, Johannes
1709 – 1720 Finck, Peter
1720 – 1729 v. Elswich, Christian
1730 – 1739 Reinboth, Conrad Georg
1740 – 1744 Bötticher, Johann
1744 – 1750 Schwarz, Hermann Noc.
1751 – 1770 Heyer, Jesaias Theophil
1771 – 1778 Petersen, Anton
1779 – 1823          Burchardi, Johann Anton
1824 – 1827 Tamsen, Carl Ludwig
1828 – 1833 Ingwersen, Kasimir
1834 – 1862 Börn, Nicolaus
1862 – 1884 Harms, Christian
1885 – 1892 Haase, Gustav
1893 – 1909 Reimers, Klaus Hinrich
1909 – 1939 Sievers, Ernst
1942 – 1944 Nissen, Jens
1945 – 1946         Schmökel, Arno
1947 – 1949 Feyerabend, Nicol.
1949 – 1958 Seeliger, Helmut
1958 – 1959 Kardel, Johannes
1959 – 1969 Dr. Hein, Lorenz
1969 – 1983 Ehlers, Hans-Jürgen
1983 – 1994 Schwetasch, Ulrich und Friederike
1994 – 2001 Voß, Tim
2002 – Spießwinkel, Arne
 
 
 Kirchspielschulmeister – Organisten und Küster
 
1571 – 1581 Stricker, Zacharias
1582 – 1584   Suerhuesen, Johannes
1584 – 1588 Hutter, Caspar
1588 – 1596 - , Johannes
1596 – 1597 - , Johannes
1598 – 1598 Wulff, Statius
1598 – 1628 Stricker, Nicolaus
1629 – 1632 thom Sülen, Johannes
1633 – 1635 - , Börries
1635 – 1647 Kloppin, Claus
1647 – 1702 Eggers, Dietrich
1702 – 1744 Lübker, Hans
1744 – 1765 Wisser, Johann Joachim
1765 – 1781 Mohr, Johann Caspar
1781 – 1795 Semmler, Johann Julius
1795 – 1846 Semler, Carl Heinrich Anton

Organisten Küster
 
Schultz, Otto - 1903 Berger, Arno 1946 – 1960
Ebsen, Wulf 1903 - 1920 Höft, Paul 1960 – 1970
Reese, Fritz    1920 – 1959     Path, Hans 1970 – 1980
Clausen, Victor 1959 – 1971 Radden, Herbert 1980 – 2002
Blessing, Willi 1971 – 1979  Radden, Herbert
Schwartz, Sabine1979 – 1987    Manthey, Manfred 2002 – 2003
Köppe, Roland 1988 – 1990 Manthey, Manfred 2003 –
Köppe, Gudrun 1990 – 1992
Köppe, Roland
Preuß, Inge 1992 – 2005
Preuß, Inge
Plön, Elison 2005 -
 
Chorarbeit in unserer Kirchengemeinde seit 1920
 
1920 - 1959 Fritz Reese
1959 - 1971 Victor Clausen
1971 - 1979 Willi Blessing
1979 – 1984 Eberhardt Jänsch (-Sauerland)
1984 - 1990 Friederike Schwetasch
1990 - 1992 Gudrun Köppe
1992 - 1994 Gudrun Köppe/Friederike Schwetasch
1994 - 1996 Elisabeth Torlitz/Gerhard Torlitz
1997 - Juni Frau Kahlke (Pönitz)
1997 - 2005 Elisabeth Torlitz
2006 - Lukas Kuczewski
 
 
Ein Gospelchor existiert seit September 2006
 (Leitung Lukas Kuczewski)





Impressum | Kontakt | Gästebuch |